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Offene Zweierbeziehung

Waggonhalle Produktion No. 9

„Soll die offene Zweierbeziehung funktionieren, darf sie nur nach einer Seite offen sein, nach der Seite des Mannes. Denn falls die Beziehung nach beiden Seiten geöffnet wird entsteht – Durchzug.“ (Fo/Rame)

Ring frei zur nächsten Runde im Kampf der Geschlechter. Wer geht k.o., wer siegt nach Punkten? Kaum ist der Deckel der Beziehungskiste geöffnet, ist der Teufel los. Da tobt und schreit es, und alles ist zum Verzweifeln und zum Aus-der-Haut-Fahren, wenn es nicht so herzzerreißend komisch wäre…

Das ganz alltägliche Theater: Die Ehe von Antonia und ihrem Mann ist in die Jahre gekommen. Er langweilt sich und geht ohne Gewissensbisse ständig fremd. Sie macht ihm Szenen und droht mit Selbstmord. Als er versucht sie von den positiven Seiten der offenen Zweierbeziehung zu überzeugen, dreht sie den Spieß um, er hat es ja nicht anders gewollt. Am Ende sieht plötzlich alles ganz anders aus…

Mit der „Offene Zweierbeziehung“ präsentiert die Waggonhalle endlich wieder eine neue Theaterproduktion – die mittlerweile neunte, eigene Inszenierung!
Nach der Waggonhalle Produktion No. 2 „Tod eines Anarchisten“ ist es das zweite Stück von Dario Fo und Franca Rame unter Regie von Matze Schmidt. Die Tragikkomödie mit dem Originaltitel „Coppia aperta, quasi spalancata“ wurde im November 1983 uraufgeführt.

Antonia Inga Berlin
Mann Uwe Lange
special guest Christian Walser
Regie Matze Schmidt
Regie-Assistenz / Dramaturgie Christina Schmidt

„Ein herrliches Vergnügen bereiteten Inga Berlin und Uwe Lange dem Publikum mit ihrer „Offenen Zweierbeziehung“. Sie feierten mit dem Dario-Fo-Stück in der ausverkauften Waggonhalle Premiere.“
(Oberhessische Presse, 01.06.2010)

„Das Stück lebt von Wortwitz und Tempo und der direkten Hinwendung der Akteure an das Publikum, das sie sich zum Komplizen machen möchten.“
(Marburger Neue Zeitung, 28.05.2010)

„Uwe Lange gibt den selbstverliebten Gockel, der die politischen Verhältnisse als Ausrede für sein erlahmendes Interesse an der Ehefrau heranzieht, als bloße Karikatur, Inga Berlin verleiht ihrer Rolle mehr Facetten. Ihre Antonia sprüht vor Zorn und Energie, und ihre Spitzen gegen den Ehemann treffen sicher.“
(Marburger Neue Zeitung, 28.05.2010)

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