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Liebe Leserinnen und Leser - November 2007

Wolf im Schafspelz
Neues vom ersten Haus am Platz


Anlässlich unseres Jubiläums „11 ½ Jahre Waggonhalle“ gewähren wir einen kuscheligen Blick hinter die Kulissen und stellen die vier öffentlichkeitsscheuen Macher vor, die alle die Heilige Elisabeth als größte Inspirationsquelle angeben.

Willi Schmidt: ist ein Freund von ausgedehnten Diskussionen und lehnt es bis heute ab, den Führerschein zu machen – aus „besonderer Verantwortung der Geschichte gegenüber“. Er hat ein Herz für die Benachteiligten unserer Gesellschaft und ist ein Fan des FC Bayern München. Willi Schmidt ist Lord-Siegelring-Bewahrer der Stadt Marburg.

Matze Schmidt, Nisse Kreysing, Marion Breu, Willi SchmidtMarion Breu: baute in der Anfangsphase der Waggonhalle die mittelhessische Vertretung der „Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ auf, wie sie schmunzelnd berichtet, und ist die am wenigsten gesellige Natur des Teams. Sie führte den betrieblichen Frühsport ein und genießt seitdem uneingeschränkte Sympathie bei allen Mitarbeitern. Wird als kommende Oberbürgermeistern gehandelt und setzt dabei auf die Unterstützung der eng befreundeten Kulturzentren.

Matze Schmidt: erinnert sich lachend, wie er nach dem ersten Förderantrag geteert und gefedert über den Marktplatz gejagt wurde. Der Pferdenarr und Pony-Züchter sorgte dafür, dass die Waggonhalle mit Kusshand in sämtliche Verbände aufgenommen wurde und erhofft sich durch den Bau der neuen Veltins-Arena in Marburg neue räumliche Perspektiven.

Nisse Kreysing: hat alle Höhen und Tiefen des Show-Biz erlebt, wobei er sich nicht wirklich an die Höhen erinnern kann. Er gilt als Volker Finke der Marburger Kulturszene und ist der einzige des Waggonhallen-Teams, der die U.K.Subs im KFZ gesehen hat. Trägt seitdem Stützstrümpfe und nennt Uwe Fischbach eine „Vaterfigur“.

Herzlichst Ihre Leuchtturmwärter, diesmal im Auftrag der Heinzi&Kurti GbR