Liebe Leserinnen und Leser - Februar 2007
Neues vom ersten Haus am Platz
Qualität hat einen Namen: Waggonhalle! Gut, dass ist jetzt wirklich nichts Neues, sagen Sie. Und damit haben Sie natürlich völlig Recht. Aber womit Sie nicht gerechnet haben: auch architektonisch sind wir Spitzenklasse. Als altes Bahngebäude haben wir das Orkantief "Kyrill" unbeschadet überstanden. Was man von neueren Bauten der DB, z.B. dem niegelnagelneuen Bahnhof in Berlin, nicht gerade behaupten kann. Da flogen einem die Stahlträger nur so um die Ohren.
Laut Klimaforschern werden wir solche Unwetter in Zukunft noch öfter erleben. Der Begriff "Klimawandel" ist in aller Munde und wird überall heiß diskutiert. Wir bleiben zögerlich und warten ab: das "Winter-Varieté" behält trotz frühlingshafter Temperaturen seinen Namen. Und die Winterreifen auf unseren Dienst-Porsches bleiben auch erstmal drauf. Überhaupt ist das milde Wetter richtig super für unsere Luxus-Schlitten. Denn ohne Bodenfrost können wir umgehend mit den Arbeiten für die Dienst-Porsche-Tiefgarage beginnen (direkt unter unserem Hubschrauber-Landeplatz).
800 Jahre Heilige Elisabeth. Ein Hammer, oder? Jetzt wird in Marburg ein Jahr lang so richtig die Post abgehen. Damit Sie den Abermillionen Touristen auch kompetent gegenübertreten können, starten wir heute den Workshop "Wissenswertes über die Heilige Elisabeth":
Ja, sie ist der Bäcker und Spitzenklöpplerinnen.
Nein, sie hat Fleurop nicht gegründet.
Und noch ein Sicherheitshinweis für die Besucher der "Kneipe Rotkehlchen". Was auf dem Boden aussieht wie eine ständige Überflutung, ist in Wirklichkeit gar kein Wasser. Der Boden ist frisch versiegelt und glänzt dermaßen toll, dass man sich fast drin spiegeln kann (so wie in der TV-Werbung damals). Sie können sich also sicher und trocken bewegen.
Ihre Leuchtturmwärter
Matze "Der General" Schmidt und Nisse "Meister Propper" Kreysing
