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Danke in Dur und Moll
Eine Partitur für Clowns
Da sitzen sie nun – endlich – das Herz klopft – ein ganz besonderer Tag
– ihr Tag!
Ehre wem Ehre gebührt.
Und jetzt ...? - Stille! Sie hoffen, lachen, bangen, glauben...
Und jetzt…? Wenn das Erwartete nicht passiert, was passiert dann?
Grotesk, clownesk und doch eine riesige Portion Alltag und Stille. Hier
wird mit ungewöhnlichen Waffen gekämpft: Phantasie, Hoffnung, Mut zum
Tun, Innehalten, Neugier, Hingabe, Vertrauen, Chaos und Liebe zur Welt!
Dem Clown – sonst eher Mann und Einzelkämpfer – begegnen Sie in diesem
Stück als Frau und als ein geordnetes, wildes, kreatives Miteinander.
Hier gehen die Bühnenclowns ihren Weg nicht in der altbekannten Art von
Solonummern und Hierarchien.
Sie gehen ihn mit dem Ziel, ein gutes Ensemble zu sein.
Erleben sie mit „Danke in Dur und Moll“ eine Inszenierung von Theater
Transit, in der das Tragikomische in jedem Augenblick gebündelt ist, ein
konzertantes Schauspiel mit ausdrucksvollen Bildern und einem starken
Ensemble von fünf Schauspielerinnen in der Figur des Bühnenclowns.
„Eine
musikalische Emotionsachterbahn, grandios inszeniert mit fünf überragenden
Schauspielerinnen“ (OP 15.11.05)
Regie: Ann Dargies.
Ensemble: Cornelia Hergenröther, Bettina Stoltenberg, Angelika Scheidig,
Anna Zimmer, Ann Dargies. Bühne/Kostüm: Gila Korflür, Gisela Eitel. Assistenz:
Martina Sardi.
Ton: Susanne Hun.
Presse: Sibylle Magel
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