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Hannah Arendt war
eine leidenschaftliche und eigenwillige Denkerin, die sich jeder ideologischen
Vereinnahmung entzog.
Sie studiert bei Heidegger und Jaspers Philosophie, emigriert 1933 nach
Paris und 1941 nach New York, wo sie bis zu ihrem Tod 1975 lebt und arbeitet.
Berühmt wurde sie als Totalitarismus-Theoretikerin und mit ihrem Buch
über den Eichmann-Prozess, in dem sie den Begriff von der „Banalität des
Bösen“ prägte, zu einer der umstrittensten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts.
Ihrer Person und ihrem Denken nähern sich klimaelemente performativ.
Ein Abend über die Sinnlichkeit des Denkens, über löwenhaften Mut und
über die Notwendigkeit politischen Handelns.
Eine Produktion von klimaelemente 2005 / Gefördert von der Kunststiftung
NRW
Sa 01./ So 02./ Mo 03.10.,20 Uhr
Eintritt:
10 | 7 Euro
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