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Gefühl, Protest und unbändige Lebensfreude.
Er ist eine lebende Legende und fast eine Naturgewalt.
Er ist ausgebildeter Geiger und Straßenmusiker.
Er ist voller Liebe zur Erde und zu den Menschen und bringt seine Lebensfreude
voll rüber.
Er singt, spielt und schreit an gegen alle, die zerstören, reglementieren
und ausbeuten wollen.
Klaus der Geiger, der durch Vietnam-Krieg und Hippiekultur geprägte "Asphalt-Paganini",
studierte an der Kölner Musikhochschule, arbeitete bereits als Aushilfsgeiger
in diversen Symphonie-Orchestern und im WDR, spielte zahlreiche Konzerte
in verschiedenen Formationen und versuchte sich selbst als moderner Komponist.
Heute leitet er das Orchester des Kölner Kunstsalons gibt Kurse in Improvisation,
ist hin und wieder in Funk und Fernsehen zu hören bzw. zu sehen und wird
zudem bei fast jeder größeren links-politischen Aktion angefordert.
Unterstützung
erhält er bei seinem Auftritt in der Waggonhalle durch das Maximum Terzett,
in dem ihm Hans (Festl) Wild, Gitarre, und Christian Presch, Bass, zur
Seite stehen.
Die Presse schreibt: "Seine Texte sind poetisch, politisch, gefühlvoll,
unverblümt, bissig oder sinnlich."
"Mit seinem Temperament und seiner Ausstrahlung faszinierte er augenscheinlich
sein Publikum."
Do 21.04.,
20 Uhr
Eintritt:
10 | 8 Euro
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