|
|
|
|
|
Jerofejews Roman
wird mal als Säuferroman, mal als komisch-intellektuelle Skizze zum Alltag
russischer Intellektueller in der Sowjetunion bezeichnet. Das Werk hat
in Russland und im Westen längst Kultstatus erreicht. „Einer meiner Lieblingsromane“,
meint Rufus Beck, „denn es ist ein Stationenroman, der noch dazu auch
an einem Bahnhof spielt. Das ist für den Leser und Zuhörer im doppelten
Sinne aufregend“. Do
23.09., 20 Uhr Eintritt: 13 | 10 Euro
|
|
|