|


|
Edith
Piaf feierte als bedeutende Chansonsängerin des 20. Jahrhunderts beispiellose
Triumphe - eine Frau, die immer wieder vergeblich die Liebe suchte, von
der sie so leidenschaftlich sang.
Ein Kind aus der Gosse wurde zum "Spatz von Paris", rührte die Herzen
von einem Millionenpublikum und starb viel zu früh - ausgezehrt von Drogen
sagen die einen, vor lauter Langeweile sagen die anderen.
Die klarsichtige Hausangestellte Danielle erzählt tief bewegt und bewegend
die Chronologie eines ungewöhnlichen Lebens , ergänzt durch eine Auswahl
ihrer berühmtesten Chansonerfolge wie "Milord", "C'est l'amour", "Les
Amants", "Padam … Padam …" u.v.a.
Pressestimmen:
"Toujours la Piaf" nur als Komödie abzustempeln, würde dem Stück nicht
gerecht werden, durchläuft man doch als Zuschauer alle Gefühlslagen. Von
Mitleid mit der kranken Sängerin über tränennahes Schmachten bis hin zum
herzhaften Lachen über das etwas einfach gestrickte Hausmädchen. Annette
Ziellenbach spielt wunderbar überzeugend die Rolle der Danielle, wie sie
den Boden schrubbt, wie sie die Chansons der kleinen Diva singt. Ein einziges
Wort reicht, um sie zu beschreiben: entzückend. (TAZ vom 24.09.01)
Exzellent vermittelte Annette Ziellenbach Tragik und Komik, die in einem
Herz lebten, das für die verlorenen Seelen die große Liebe immer wieder
als einziges Ziel herausstellte. Rasch wechselte sie zwischen rasender
Begeisterung und tiefster Trauer, meisterhaft untermalt von der Musik
Alexander Seemanns. (Mainzer Allgemeine Zeitung)
Fr 03. - So 05.09., jeweils um 20 Uhr
Eintritt:
10 | 7 Euro
mit
freundlicher Unterstützung der
Deutsch-Französischen Gesellschaft Marburg
|