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Acht Frauen und
Männer treffen sich einmal im Jahr zu einem besonderen Fest zu Ehren ihres
verstorbenen Begründers. Eine geschlossene Gruppe, in der sich die merkwürdigsten
Rituale entwickelt haben. Sie bewegen sich selbstverständlich zwischen
Normalität und Absurdität, zwischen Spaßgesellschaft und dem Wunsch einander
wirklich zu begegnen. Was in vielen dieser Begegnungen geschehen wird,
weiß niemand: Weder die Figuren noch die sie darstellenden TänzerInnen.
Es gibt nur eine Ahnung am Anfang und eine vielleicht ganz andere Gewissheit
am Ende des Abends. Choreographie: Jörg Hassmann TanzTheater: Peter Haredza,
Anne Höhler, Holger Jungmann, Ulrike Mbutcho, Severine Rösch, Nadine Semmler-F.,
Dagmar Titsch, Dirk Zschocke
Eintritt 8/6 Euro
Sa
14./So 15.02., 20 Uhr
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