Theater GegenStand WerkstattSchiene
Vier unbedeutende Verbrechen
Vier Regisseure. Vier Stile. Vier Episoden.
Theater auf Bühne 2
Vier unbedeutende Verbrechen

Vier unbedeutende Verbrechen

Ein leerer Raum. Ein Foto. Bruchstücke von Musik.

Vier Regisseure von Theater GegenStand haben sich auf das Abenteuer eingelassen, mit diesen Vorgaben nach eigenen Vorstellungen jeweils eine ca. 20-minütige Episode zu entwickeln und zu inszenieren, sich dabei in der Kargheit der Ausgangsbedingungen auszutoben, ihren eigenen Stil zu demonstrieren – und so für einen spannungsgeladenen, abwechslungsreichen Theaterabend zu sorgen.

Die vier Episoden:

1. An sich bin ich ein glücklicher Mensch
Regie: Martin Esters. Spiel: Nisse Kreysing.
Ein Mann redet mit sich selbst über seine unrühmliche Vergangenheit – und versucht dabei mit allen Mitteln, sich auszutricksen und übers Ohr zu hauen.

2. op. 2,3
Regie: Michael Protzen. Spiel: Michael Protzen, Christoph Schmidt.
Ein Konflikt musikalischer Ideen droht zu einer Katastrophe zu führen.

3. Das Rotlicht
Regie und Spiel: Pruniella Fuchs
Wo ist das Rotlicht? In der Dunkelkammer? An der Apotheke? Im Rotlichtviertel? Oder doch in der Kirche?

4. Der Raum, das Foto, seine Musik und ihre Geschichte
Improviseure: Andreas Benkwitz, Jörg Hassmann
Die Geschichte ist da. Irgendwo. Sie kommt. Irgendwoher. Sie geht. Irgendwohin. Die Spieler wissen es. Nur nicht vorher.

Projektkoordination: Martin Esters

Eintritt: 10/7 und 8/6 €
Sa 14./So 15.6., 20.30 Uhr

 

Waggonhalle