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Wir befinden uns
in Salem, einer kleinen bigotten Stadt in Massachusetts, USA. Es ist Frühling
1692. Eigentlich ist nichts passiert, außer dass ein paar Mädchen einen
Liebeszauber ausprobiert haben und dabei beobachtet wurden. Doch sofort
beginnt die Gerüchteküche zu brodeln. In den Augen der kleinen Stadt wird
aus der Spielerei der Mädchen ein Verbrechen: der Bund mit dem Teufel.
Eine allgemeine Verfolgungshysterie
bricht aus. Die Obrigkeit wittert Aufruhr, Anarchie und Gotteslästerung.
Da gibt es nur ein Mittel: Kerker, Folter und Todesstrafe. Salem wird
zu einem Hexenkessel der allgemeinen Beschuldigungen.
"Ich wünschte mir
die Möglichkeit, ein aggressives Stück zu schreiben. Es sollte aus dem
Morast des Subjektivismus jenen einen, ganz bestimmten, schleichenden
Prozess ans Licht bringen, durch den sich erweist, dass die Sünde des
gesellschaftlichen Terrors darin besteht, den Menschen seines Gewissens
zu berauben und damit seiner Persönlichkeit." (Arthur Miller)
Mit: Benjamin Pauquet,
Christin Laßmann, Frieder Koch, Janina Schmid, Johanna Goretzky, Judika
Jäckel, Lars Schröder, Nils Kahnwald, Sebastian Koch, Sophie-Bo Heinkel
Regie: Anna Zimmer g
Eintritt:
8/6 €
Fr
28.2./Sa 1./So 2.3., 20.30 Uhr
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