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Farbenblinde? Politikverdrossene?
Oder gar mittelhessische Verkehrssünderinnen? Nichts dergleichen! Namen
sind eben nur Rauch; für den Schall muss man red is green hören, um sich
dann ein eigenes Bild von der Marburger Band zu machen. In rockiger, poppiger,
manchmal auch hip-hoppiger Manier gelingt es der Viererbesetzung lebhafte,
impulsive und melancholische Stücke überzeugend rüber zu bringen. Einen
roten Faden gibt es bei alledem auch noch: mit kraftvollem Gesang (Eva
Prieler) und klarer, teils spielerischer Instrumentierung (Gitarre
Rainer Burkhardt, Bass Frank Leukel, Schlagzeug Marc Stormanns)
geht es red is green vor allem um das Thema Gefühle. Und wer genau hinhört
wird am Ende wissen, wie red is green zu verstehen ist.
Eintritt:
5 €
Fr
17.1., 20.30 Uhr
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