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Der Gitarrist Ulf
Gollnast und der Architekt Michael von Oertzen Karassowitsch zeigen eine
Konzertinstallation mit zeitgenössischer Musik von G. Scelsi, H. Oehring,
M. Epstein und anderen Komponisten. Die Musik geht unter die Haut mit
ihren heftigen Wechseln von Stille und Explosion, Geräusch und Ton. Ulf
Gollnast fasziniert mit virtuosen Klangvariationen und präsentiert die
Gitarre als Chamäleon der Klanggebung. Perkussiv oder lyrisch und atemlos
wie ein Liebesgedicht zeigt er eine beeindruckende Choreographie seiner
Hände. Michael von Oertzen Karassowitsch schafft dazu Räume aus Licht,
Schatten und Bildern, die die Musik berührbar erscheinen lassen. Die beiden
Künstler trafen sich vor zehn Jahren in New York. In ihren gemeinsamen
Arbeiten verschmelzen sie Musik und Architektur miteinander.
Eintritt:
10/7 €
Sa
2./So3.11., 20.30 Uhr
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