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Auf
einem schmalen Grat zwischen Nächstenliebe und Wahnsinn balanciert die
heilige Elisabeth von Thüringen in diesem Theaterstück über die Bühne.
Umgeben ist sie von Personen, die sie benutzen, lieben, fürchten und verehren.
Elisabeth,
die seit ihrer Kindheit von Gunda und Hilda betreut und geliebt wird,
wird durch deren Erinnerungen wieder zum Leben erweckt: Sie wird lebendig
in ihrer Liebe zu Ludwig, bis dieser bei einem Kreuzzug ums Leben kommt,
lebendig wird ihr radikaler Glaube an Gott und ihre Nächstenliebe, die
sie selbst in Hunger und Elend treibt, lebendig ist auch ihre verzweifelte
Liebe zu Konrad, ihrem irdischen Gott, der sie nach Ludwigs Tod für seine
politischen Ziele mißbraucht. Am Ende bleiben Fragen, Erinnerungen, zwei
bis drei Gestorbene und Hilda und Gunda.
Mit:
Marlies Böhme, Antje Keßler, Anja Strüning, Severine Rosch, Peter Haredza,
Nisse Kreysing und Matze Schmidt Regie: Willi Schmidt
Fr
11./Sa 12./So 13.10., 20.30 Uhr
Eintritt:
10/7 €
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