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Von
Zwölf bis Zwölf |
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Am 11. April 1996
hat die Waggonhalle zum ersten Mal ihre Türen geöffnet. Seitdem haben
Tausende von BesucherInnen an diesem Ort Theater, Tanz und Varieté erlebt
und in der Kneipe Rotkehlchen gutes Essen in lebendiger Atmosphäre genossen.
Von
Zwölf bis Zwölf
das sind 24-Stunden-Programm non-stop für alle Altersgruppen, für alte
Bekannte und neue Gesichter. Die Waggonhalle öffnet alle Türen und Tore,
macht sie bespiel-, bemal- und begehbar. Nach einem rituellen
Eröffnungsakt am Samstag um 12 Uhr ist eine Stunde Zeit, individuell
das Gelände und die Räume der Waggonhalle zu erkunden. Um 13 Uhr wetteifern
die beiden Clowns Augustine und Pepe mit
ihrem klassischen Clown-Potpourri um die Gunst des Publikums. Theater
GegenStand zeigt um 14 Uhr Immer dem Schnabel nach,
das Stück, in dem das Mädchen Paula dem Vogel Malek zeigt, wie man im
Verkehrsdschungel überlebt. Darauf folgt um 15.30 Uhr Zebra,
ein Walk-Act mit 15 SpielerInnen, die Strukturen des Geländes und der
Räume nachahmen, spiegeln, durcheinanderbringen. Der Jongleur
Coolumbus wirbelt um 16 Uhr Bälle, Keulen und anderes durch die
Luft. Die Kunst-Müll-Aktion bietet zwischen
16 und 18 Uhr allen, die Lust haben, die Möglichkeit, ihre Kreativität
am Bau von Objekten auszuleben. Die Objekte werden nur aus Material, das
auf dem Gelände zu finden ist, hergestellt. Das Clownduo Augustine und
Pepe tritt um 17 Uhr noch einmal auf, und auch das Zebra ist um 18 Uhr
zum zweiten Mal zu sehen. Im Laufe des Nachmittags finden immer wieder
Kung Fu und Tai Chi
Schnupperworkshops im Tagungshaus statt. Das Nachmittagsprogramm
findet seinen Abschluss mit dem Entzünden des Osterfeuers
um 19 Uhr.
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20.30
Uhr Sa
14.4. 12 Uhr bis So 15.4. 12 Uhr |